Im Rahmen unseres NMG-Themas „Dinosaurier“ in der 3. und 4. Klasse haben wir uns unter anderem damit beschäftigt, wie Dinosaurier zu ihren Namen kommen.
Dabei haben wir gelernt: Wird eine neue Saurierart entdeckt, erhält sie einen eigenen Namen. Die Fachperson, die den Fund als erste untersucht und beschreibt, darf diesen sogar selbst vergeben.
In der Wissenschaft werden dafür meistens lateinische oder griechische Begriffe verwendet. Oft verrät der Name etwas Typisches über die Saurierart – zum Beispiel ihr Aussehen oder eine besondere Eigenschaft. Manche Dinosaurier werden aber auch nach ihrem Fundort benannt. So wurde der Albertosaurus beispielsweise nach der kanadischen Provinz Alberta benannt, wo seine Überreste gefunden wurden. Andere tragen den Namen von Forschenden – wie etwa der Riesendinosaurier Janenschia, der nach dem Forscher Werner Janensch benannt wurde.
Der Oviraptor ist ein Eierdieb und hat einen sehr zutreffenden Namen:
Ovi (Eier) raptor (Dieb / Räuber). Und auch der Stegosaurus wurde passend benannt: Sein Name bedeutet nämlich Dachziegelechse. Dies, wegen seiner dachziegelartigen Platten, die er auf dem Rücken trägt…
Zum Abschluss wurden wir selbst zu kleinen Dinosaurierforschenden: Wir überlegten uns, welche Namen Dinosaurier tragen könnten, die wir selbst entdecken würden – oder die vielleicht sogar hier in Ramlinsburg gefunden werden könnten.
So sind der Ramburgersaurus und der Ramsosaurus entstanden.
Während die dritte bis sechste Klasse ins Skilager ins Wallis fuhren, blieben wir vom Kindergarten und der ersten/zweiten Klasse hier in Ramlinsburg. Wir haben die ganze Woche ein Spezialprogramm gehabt.
Am Montag haben wir am Morgen Ostertaschen gebastelt, damit der Osterhase diese hoffentlich füllt. Am Nachmittag gingen die Kinder vom Kindergarten in die Bibliothek mit Frau Wiehler und die Schülerinnen und Schüler haben mit Frau Schenker im Osterdossier gearbeitet.
Am Dienstag haben wir in der Turnhalle eine Bewegungslandschaft gehabt und bei Frau Schenker haben wir nach dem Znüniessen grosse Ostereiermandals auf den Boden gelegt.
Am Mittwoch haben wir mit Frau Schiegg und Herr Geiger, Frau Schenker und Frau Frey verschiedene Sachen gebastelt. Wir haben damit das Schulhaus schön dekoriert.
Am Donnerstag waren wir dann im Tierpärkli in Liestal. Wir sind mit einem richtigen, grossen Bus gefahren. Das war genial. Im Tierpärkli haben wir verschiedene Sachen gemacht. Wir durften mit den Eseln spazieren gehen. Das war sehr spannend. Wir durften sie selber führen. Und wir durften auch die Schweine füttern. Sie schmatzen sehr laut, das war lustig. Auch heute kam Herr Geiger wieder mit, das war toll. Für nach Hause hatten wir wieder einen grossen Bus mit einem super netten Chauffeur. Er hat gesagt, er sei unser Privat-Chauffeur. Er hat uns bis zur Schule gefahren. Das war sehr nett. Am Nachmittag waren nur die grossen Kindergartenkinder in der Schule. Wir durften mit Frau Schenker mit Robotern arbeiten – das war mega cool und spannend.
Am Freitagmorgen war im Kindergarten ein ziemliches Chaos. Alle unsere Tüten lagen kreuz und quer im Kreis. Und ganz unten in der Mitte hat ein Mädchen einen Brief gefunden. Der Osterhase hat ihn geschrieben. Er hatte Stress und darum keine Zeit, unsere Tüten zu füllen. Immerhin hat er uns Einkaufslisten gemacht. So mussten wir draussen alle «Zutaten» suchen. Das hat Spass gemacht.
Wir haben viele tolle Sachen erlebt in dieser Woche und wir hatten viel Spass.
Am Dienstag ging es für uns auf einen grossen Ausflug. Chantal und Leonies Grosmami haben uns an den Bahnhof gefahren, damit wir den Anschluss sicher schaffen. Auch war heute Frau Oliva mit dabei, weil Frau Moser noch nicht so lange gehen kann.
Wir fuhren nach Basel zur Messe. Dort fand nämlich die tunBasel statt. Die tunBasel ist eine interaktive Erlebnisschau für Kinder und Jugendliche von 7 bis 13 Jahren. Sie weckt auf spielerische Weise das Interesse an Technik und Naturwissenschaften. Man kann dort tüfteln, experimentieren, entdecken und ausprobieren. Die tunBasel ist wie eine riesengrosse Werkstatt, wo man vieles Ausprobieren kann. Es war eine riesengrosse Halle, in welcher ganz viele Firmen ihre Berufe und ihre Arbeit gezeigt haben. Frau Oliva und Frau Schenker waren immer in unserer Nähe und haben geschaut, was wir noch spannendes anschauen oder machen konnten.
Wir konnten zum Beispiel selber Kühlpads herstellen oder bei der FHNW konnten wir Handcreme selber machen. Ganz toll war das Gehirntrainingsspiel, welches wir bei Endress+Hauser bauen konnten. Das hat richtig fest Freude gemacht.
An einem anderen Stand konnten wir auch ausprobieren, wie es ist wenn wir uns selber vakumieren. Das war lustig.
Wir haben mega viel ausprobiert und erlebt. Zum Beispiel haben wir uns auch künstliche Wunden angemacht und durften Verbände bekommen.
Alle von uns haben mega viele Geschenke von den Ständen bekommen. Das war ganz toll von den Firmen.
Im Deutsch haben wir gerade das Thema Briefe schreiben. Und vor zwei Wochen haben wir einen Brief erhalten. Darin stand, dass wir heute ins Museum.BL gehen werden.
Wir waren ein bisschen aufgeregt, denn wir wussten, dass wir dort etwas für Weihnachten basteln können.
Wir wurden nach Liestal gefahren und konnten dann direkt ins Museum gehen. Weil zuerst noch eine andere Klasse zum Basteln da war, konnten wir uns die Ausstellung anschauen.
Zuerst sind wir ein Bisschen im Wilden Baselbiet gewesen und konnten dort alles anschauen und anhören. Am besten hat uns da der Nachtraum gefallen. Das war richtig lustig und spannend.
AUF DER NÄCHSTEN ETAGE WAR DIE AUSSTELLUNG «FIX IT! VOM GLÜCK DES REPARIERENS» ZU HAUSE. DA KONNTE MAN GANZ VIELE SACHEN SEHEN, DIE GEFLICKT WURDEN. AM BESTEN WAR, DASS WIR EIN PAAR DINGE SELBER AUSPROBIEREN KONNTEN. DIE BOHRMASCHINE FANDEN WIR ALLE SEHR SPANNEND.
Das Znüni haben wir draussen an der frischen Luft gegessen. Und dann durften wir endlich an den Basteltisch.
Es gab so viele tolle Sachen, die wir basteln konnten. Toll waren die Sterne, die wir in der Schule mit Frau Bar und Frau Lüdin schon gebastelt hatten. Wir konnten auch noch Kugeln aus Papier machen. Es war mega toll und jeder und jede konnte etwas mit nach Hause nehmen.
Es war ein super tolle Morgen.
Am Donnerstag vor der Fasnacht haben wir vom Kindergarten und der dritten/vierten Klasse ein Bisschen Fasnacht gefeiert.
Wir sind alle verkleidet in die Schule gekommen. Es gab Piraten, Katzen, Spidermans, verschiedene Waggise und vieles mehr. Sogar Roboter sind zu uns in die Schule gekommen. Und Rabe Socke hat uns auch besucht.
Weil das Wetter einigermassen gut war, haben wir am Anfang einen kleinen Umzug durchs Dorf gemacht. Zuerst haben wir aber Frau Gisin auf der Gemeinde erschreckt und haben ein kleines Konzert auf der Gemeindeverwaltung gemacht. Das war lustig.
Dann sind wir durch die Höhenstrasse zum Brunnacker gelaufen und haben Guggenmusik gemacht. Ein paar Leute haben aus dem Fenster geschaut oder sind sogar nach draussen gekommen – das war mega toll.
Zurück bei der Schule haben wir von Frau Gisin noch je ein Bonbon bekommen. Das war toll.
Die Zeit bis zur Pause verbrachten alle in ihrer Klasse.
Nach dem Znüni trafen wir uns alle im Kindergarten. Wir haben tolle Fotos gemacht und viel zusammen gespielt.
Das war ein toller Morgen!
Im Französisch haben wir in der aktuellen Unité Kleidungsstücke und Farben gelernt und geübt.
Zum Abschluss des Themas haben wir heute ein Farbenfest veranstaltet. An der Tafel haben wir eine Grafitti-Begrüssung geschrieben.
Wir haben eine Modeschau gemacht. Bei dieser sind alle Kinder in verschiedenen Kleidern auf dem Laufsteg gelaufen. Jedes Kind war eine bestimmte Farbe. Den Laufsteg haben wir aus unseren Pulten gebaut. Wir haben auch eine Bar mit farbigen Getränken gemacht. Es hat verschiedene Sirups gegeben. Grünen und roten. Cola und Rivella, Orangen- und Multivitaminsaft, blaues Fanta, Pepita und natürlich auch Mineralwasser mit und ohne Kohlensäure. Wir haben ein paar Snacks aufgestellt. Gutzi und verschiedene Chips.
Es kamen viele Zuschauerinnen und Zuschauer. Mamas, Paps, Omas und Opas – es war mega toll. Auch die Lehrpersonen haben sich farbig angezogen. Frau Bur war braun, Frau Schiegg war rosa und Frau Schenker war gelb.
Um die Pulte haben wir eine farbige Lichterkette montiert. Aus farbigem Papier haben wir Girlanden gebastelt, die uns Jan geholfen hat aufzuhängen.
Am Schluss der Präsentation hatten wir eine Tischbombe mit vielen farbigen Fötzeli gestartet. Das war toll.
Es war ein mega tolles Fest und wir haben uns sehr gefreut, dass so viele Gäste gekommen sind. So macht Französisch lernen Spass.
Anfang Dezember haben wir einen Brief ans Fenster geklebt und gehofft, dass ein Wichtel vorbeifliegt und unsere Einladung sieht. Tatsächlich sass am 1. Dezember ein Elf auf unserem Weihnachtsbaum im Klassenzimmer. Er hatte uns einen Brief geschrieben, dass er jeden Tag jemanden beobachte und wenn diese Person ein gutes Vorbild sei, dann dürfen wir am Ende der Adventszeit einen Film schauen. Leider wussten wir schon am Anfang der letzten Schulwoche, dass wir das nicht schaffen würden.
Also haben wir alle unsere Register gezogen und dem Wichtel einen Brief geschrieben, ob er uns vielleicht trotzdem eine Überraschung schenken würde.
Am Donnerstagmorgen sass er dann auf der Türklinke und hatte einen Brief dabei. Und einen Lageplan. Darauf war irgendwie Liestal zu sehen. Also machten wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle. Das mit dem neuen Rufbus klappte aber irgendwie nicht so recht und wir standen fast eine Stunde draussen. Schlussendlich kamen wir doch noch nach Lausen und von da mit dem grossen Bus nach Liestal. Der Spaziergang war eigentlich ganz einfach, der Wichtel hat einen guten Weg gewählt. Und plötzlich standen wir vor der Tür der Spielweltenfabrik.
Wir durften hinein und hatten sie ganz für uns alleine. Das war soooo toll. Nachdem die Frau uns alles erklärt hatte, durften wir spielen. Es gab ganz viele Sachen zu entdecken. Eine Musikstation, ein Luftkompressor mit dem man farbige Tücher in die Luft wirbeln konnte und ganze viele Möglichkeiten zu klettern. Es gab auch jede Menge Tücher und Kissen, damit wir Häuser bauen konnten. Im Dunkelraum konnte man ein Spiel spielen. Da hatten wir aber zuerst Angst, dass eine Spinne drin ist – sie entpuppte sich dann als Kabel – Glück gehabt. Es hat mehrere Stöcke, wo man spielen und wohnen kann. Und auch eine Ecke mit grossen Bienenwaben. Dort haben wir ein Hotel gebaut. Das war lustig.
Zum Znüni bekamen wir alle ein Stück Zopf und ein Reiheli Schoggi und ganz viele leckere Früchte – njam. Dann spielten wir aber weiter. Es gab so viel zu entdecken. Kurz vor dem Mittagessen fingen wir mit dem Aufräumen an und durften dann als Ausnahme auch am Tisch unser mitgebrachtes Mittagessen mampfen – ich glaube unsere Eltern sind mit dem Wichtel befreundet. Dann hiess es aber auch schon aufräumen, damit die Kinder nach uns wieder aus dem Vollen schöpfen können beim Spielen.
Es war ein sooooo toller Morgen. Es hat uns mega gut gefallen. Leider war die Zeit so schnell vorbei und wir mussten wieder auf den Bus. Vielen Dank lieber Wichtel, dass du uns so einen tollen Morgen beschert hast!
Weihnachten ist .....
..... Zeit mit seinen Lieben verbringen
..... gemeinsam etwas tun was einem Spass macht
..... zusammen lachen
..... das Zusammensein geniessen
In diesem Sinne war gestern in der Primarschule Ramlinsburg schon in allen Klassenzimmern ein klein wenig Weihnachten!
Die tollen und sehr kreativen Produkte der Familen-Bastelzeit können
ab dem 12. Dezember im Adventsfenster
der Primarschule bewundert werden.
Was die Kinder dazu sagen?
- Es hat Spass gemacht, weil ich Familie zusammen etwas machen konnte.
- Es war toll und cool.
- Mein Papa und ich haben zusammen einen Santiklaus gemacht. Es war sehr cool und sehr aufregend.
- Meine Mama und ich haben einen Bengel gemacht. Das ist ein Engel ohne Flügel. Es war cool mit meiner Mutter zu basteln.
- Ich fand es toll einen Moment mit der Familie zu sein. Es war witzig und es wurde auch lustig.
- Es war sehr lustig. Meine Eltern und ich hatten viel Spass. Es war ein sehr kreativer Anlass.
- Mir hat das Bastlen mit der Familie gefallen. Wir haben Schneemänner gemacht. Ich fand es richtig toll.
- Es war lustig, weil ich gerne bastle.
Adventsanlass
Am Donnerstagabend trafen wir uns in den Schulzimmern der Schule. Es gab viel Material zum Brauchen. Es hatte mega viele tolle Sachen. Styroporkugeln, Folien und verschiedene Stoffe. Im Werkraum konnte sogar gehämmert und genagelt werden. Vielen hat das Arbeiten mit Heissleim gut gefallen. Das war witzig. Wir klebten Wattenasen und Bärte an die Figuren.
In allen Zimmern herrschte emsiges und freudiges Treiben. Es gab viel zu lachen und es war eine schöne Adventsstimmung zu spüren. Alle Familien haben tolle Figuren hergestellt. Es gab Tannenbäume, Santichläuse die einen Meter gross sind, einen Nussknacker, ein Rentier, einen Schlittenfahrer, einen der heiligen drei Könige mit Krone und einen Bengel – das ist ein Engel ohne Flügel. Aber es gab auch noch viel mehr Figuren – diese alle kann man dann im Adventsfenster anschauen. Wir freuen uns schon sehr – Sie sich auch?
Bericht von der 3. & 4. Klasse
An einem kalten Dienstagmorgen um 7:35 Uhr versammelte sich die Klasse auf dem Schulhof. Als unsere Klasse dann endlich komplett war, liefen wir zur Bushaltestelle. Wir fuhren danach mit dem Zug und dem Läufelfingerli nach Läufelfingen. Vom Bahnhof ging es direkt steil bergauf Richtung Belchen. Herr Merlo und die Jungs liefen immer zuvorderst. Als erstes mussten wir auf die Belchenfluh wandern. Es war anstrengend aber richtig toll und schön. Wir haben etwas Wunderschönes erlebt, wir haben nämlich das Nebelmeer gesehen, wie es wie ein Wasserfall über die Kante herabstürzte. Nach der Belchenfluh wanderten wir leider noch ein Stück weiter, trotzdem, dass wir sehr müde waren, auf den Schneelochberg. Auf dem Weg dahin haben wir Schützengräben aus dem ersten Weltkrieg gesehen und Herr Merlo meinte, dass wir nach dem Mittagessen darin spielen dürften. Während dem Mittagessen, es gab Wurst vom Grill, sassen die Mädchen und ich auf einer moosbedeckten Fläche. Kira verteilte Marshmeelows, die wir über dem Feuer brieten. Die Mädchen haben geredet, gelacht, Witze gerissen und gegessen. Sophia, Kira und ich, wir haben noch mit den Jungs Weltkrieg gespielt. Sie haben unsere Burg angegriffen und wir mussten wegrennen. Danach sind wir über den Ankenballen nach Langenbruck hinunter gewandert. Wir waren richtig froh, als wir in der WB sassen. Am Ende hatten wir Glück, es fuhr gerade ein Bus von der Station nach Ramlinsburg. Dann sind wir glücklich aber erschöpft nach Hause gekommen.
Aufsatz von Alicia
In der 6. Klasse geht es auch verstärkt darum Design und Funktionalität miteinander zu verbinden. So auch in dieser Aufgabe.
Die Aufgabe: Entwirf und baue ein Halterung
Das Ziel: aus einem A4 grossen Holzstück eine Halterung für etwas zu bauen und diese zu gestalten.
Es musste dabei das gesamte A4 Holzstück verwendet werden, aber auch nicht mehr - eine spannende Aufgabe mit ganz vielen tollen Ergebnissen!
Zuerst wurden Modelle aus Papier gebaut und diese auf ihre Funktionalität überprüft. Dann wurden die Teile auf das A4 Holzstück übertragen, ausgesägt und geschliffen. Nach dem Zusammenbauen ging es noch an die Gestaltung.
Wir versammelten uns um 7:30 Uhr vor der Schule in Ramlinsburg. Danach ging es los die Eggstrasse hinunter zur Station Lampenberg. Nach einer langen Zugfahrt trafen wir in Aesch ein. Dort starteten wir die Monatswanderung. Wir liefen auf einer Bergkette und kamen dabei an vier Ruinen vorbei. Die Erste war eine grosse Ruine (Ruine Schalberg) , bei der wir die Znünipause machten. Kurz vor der Ruine konnte man durch eine kleine Höhle hindurch. Da trafen wir auch eine andere Schulklasse. Besser gesagt auf eine halbe Schulklasse, die auf der Suche nach ihrem Lehrer war. Die zweite Ruine (Ruine Engenstein) hatte eine Metalleiter, die man hoch klettern musste. Die dritte Ruine (Ruine Münchsberg) erkannte man gar nicht mehr, denn es war nur noch ein kleiner Steinhaufen, auf dem ein Baum wuchs. Die vierte Ruine war die Ruine Pfeffingen, die war dann wirklich riesig. Nach der Ruine Pfeffingen gingen wir weiter, die Jungs todmüde, die Mädchen munter, denn sie wollten so schnell wie möglich ins Schwimmbad. Es war sehr heiss, trotzdem rannten sie gefühlt den Berg hinunter. Herr Merlo davor und die Mädchen hinter ihm her. Alle jubelten, endlich im Schwimmbad. Wir zogen uns schnell um und rannten ins kalte Wasser. Es gab ein 1m und ein 3m Sprungbrett und ich sprang von beiden Brettern. Wir hatten auch grossen Spass dabei uns gegenseitig ins Wasser zu stossen. Leider mussten wir, nach gefühlt viel zu kurzer Zeit, schon wieder nach Hause. Die Wanderung war hart, aber ultra cool. Zum Glück fuhr ab Lausen ein Bus nach Ramlinsburg hinauf, sonst hätten wir noch hinauflaufen müssen.
Geschrieben von zwei Mädchen der 5./6. Klasse
ziemlich viel - haben wir im Lehrerteam bemerkt.
Am Mittwoch, 21. Mai 2025 fand der Schweizer Vorlesetag statt. Da wir das Jahresthema Leseratte und Bücherwurm haben, gab es wieder eine Vorlesepause. Frau Schenker hat in der grossen Pause von Henri, dem Bücherdieb vorgelesen.
Henri ist nicht einfach nur ein Hase, wie jeder andere. Während seine Freunde von knackigen Möhren und frischem Salat träumen, hat Henri nur eines im Kopf: Bücher! Er kann nicht genug davon bekommen – Krimis, Romane spannende Schauergeschichten – alles, was man lesen kann, zieht ihn magisch an. Deshalb hat Henri einen Plan: Er wird zum Bücherdieb! Mit seinen langen Ohren schleicht er sich nachts durch die Stadt und stibitzt überall Bücher. Letzte Nacht wurde Henri in Arturs Haus beobachtet, wie er sich am Bücherregal bediente.
Jetzt wird er gesucht – wegen Bücherklau! Die Polizei ist ratlos. Wer kann ihnen helfen, diesen besonderen Hasen zu finden? Sein Name ist Henri – aber manchmal reagiert er auch nicht darauf. Vorsicht ist geboten! Henri sollte nur mit Büchern gefüttert werden, sonst könnte er ganz schnell wieder verschwunden sein!
Gemeinsam haben wir die Geschichte gelesen und überlegt, wie wir Henri helfen können, seinen grossen Durst nach Geschichten zu stillen, ohne dass er Bücher klauen muss. Wir haben viele verschiedene Ideen gesammelt und schlussendlich konnte Henri wirklich etwas machen, dass er ganz viel lesen darf, ohne dass jemand traurig ist.
Es war eine tolle Vorlese-Pause, schade, dass es nicht ein paar mehr davon gibt.
Die Schulreise in diesem Jahr führte uns ins Wallis. Ja, genau, wir fuhren weit weg. Wir sind mit dem Zug gefahren. Es war mega toll. Wir hatten ganz viel Platz und konnten Spiele spielen. In Brig angekommen gab es einen kleinen Spaziergang über die Rhone nach Naters. Dort ist das World Nation Forum. Wir wurden von Senta abgeholt. Sie arbeitet für das Weltkulturerbe Jungfrau-Aletsch.
Schon in der Schule hat uns Frau Schenker die Geschichte vom kleinen Aletschfloh erzählt. Er hat Angst, dass er bald sein Zuhause verliert, wenn die Gletscher schmelzen. Aber seine Freunde, Steinbock, Distelfalter, Schwarznasenschaf, Alpenschneehuhn, Gämse, Smaragdeidechse, Hirsch, Murmeltier und Tannenhäher wollen ihm helfen. Sie besuchen auch den alten Bergahorn, der ihnen weise zur Seite steht. Und auch das Trompetenmoos hat viele gute Ideen.
Heute haben wir den Aletschfloh und seine Freunde besucht. Im Eingang vom Swiss Nation Forum gab es eine riesengrosse Alpenkarte. Wir glauben, dass sie mit einem gigantischen 3D-Drucker gemacht wurde. Darauf konnte man alle Orte sehen und wie weit diese vom Museum entfernt sind. Das ganze Gebiet hier gehört zum UNESCO Weltkulturerbe.
Wir haben ein Rätsel gemacht. Das war richtig cool. Es gab einen Posten mit Sand, der hat uns am besten gefallen. Wir konnten auch verschiedene Sagen aus dem Alpenraum hören. Es war mega toll, weil man im Museum fast alles anfassen darf. Als wir alle Posten besucht hatten, durften wir noch den kleinen Aletschfloh im Museum suchen. Da war spannend. Weil wir ihn gefunden haben, durften wir am Schluss auch noch ins Kino. Immer wenn ein Film angefangen hat, spielte ein Alphorn. Das war lustig. Der Film war sehr schön und auch witzig.
Bevor wir nach Hause gingen, durften wir noch mit den Kugelbahnen spielen, die im ganzen Museum versteckt sind. Dann haben wir uns wieder auf den Weg zum Zug gemacht. Die Zugfahrt war zwar lange, aber sehr unterhaltsam und lustig. In Bern hat der Zug eine lange Pause gemacht – der musste wahrscheinlich auch etwas essen, hihi.
Es war eine sehr tolle Schulreise – ganz besonders toll, war dass Jael mit uns mitgekommen ist.
Da wir im NMG das Thema Römer haben, sind wir für ein Exkursion nach Augusta Raurica gefahren. Frau Moser hat uns begleitet und ihr Sohn kam auch mit.
Als wir angekommen sind, haben wir ganz viele Sachen angeschaut. Zuerst das Relief und dann sind wir im Theater gewesen. Es hat fest geregnet. Das war nicht so toll. Aber wir sind alle wetterfest. Dann spazierten wir durch die verschiedenen Ausgrabungen und fanden bei der Hypokaustheizung ein Dach. Dort haben wir unser Znüni gegessen. Dann haben wir das Badehaus und den unterirdischen Brunnen besucht. Weil es so fest regnete wurden die Schuhe von Noah total nass.
Fürs Zmittag gingen wir zum Tempel und machten dort ein Feuer. Wir haben gebrätelt, das war toll. Und dann haben wir eine Rätsel-Schnitzeljagd angefangen. Das war super spannend. Plötzlich kam ein Hund ohne Leine und der wollte Mattia beissen. Wir haben alle die Schatzsuche geschafft und gottseidank hat es aufgehört zu regnen. Und sogar die Sonne kam hervor.
Zum Abschluss sind wir noch ins Museum gegangen. Dort gab es mega viele Sachen zum Anschauen und Entdecken. Es gab verschiedene Dinge, an denen man riechen konnte. Das war aber nicht so nett. Dafür konnten wir in der Villa ganz viele Theater spielen. Kochen, baden und spielen. Am tollsten war, dass wir uns anziehen konnten wie früher. Eine Tunika und echte Römersandalen. Das war wohl das beste vom Tag.
Es war ein toller Tag und wir haben viel gelernt.
Der Polizist brachte uns bei, was die Strassenschilder bedeuten. Ohne Strassenschilder gäbe es viel mehr Unfälle. Er hat uns beigebracht, wer Vortritt hat und wer nicht. Auf dem Lineal war das Zebra Nala und auch Velofahrer und Velofahrerinnen. Die zeigen uns gut, wie man abbiegen muss und auch, wie man um einen Kreisel fahren muss.
Der Polizist heisst Herr Hermann und ist sehr nett. Er hatte eine geladene Pistole dabei und auch einen Pfefferspray und Handschellen. Er hatte 3 mal 17 Patronen dabei. Und ein Sackmesser von Victorinox. Er ist FCB-Fan. Er hat einen FCB-Ohrring und eine FCB-Brille.
Er ist ein netter und guter Lehrer. Wir hoffen, dass er bei der Veloprüfung auch unser Lehrer ist.
Bericht von der 4. Klasse
Am Schmutzigen Donnerstag durften wir von der Schule Ramlinsburg am Fasnachtsumzug in Lausen mitmachen.
Die Kinder vom Kindergarten haben sich als Bücherwurm verkleidet. Sie sind in zwei grossen Reihen gelaufen. Sie haben selber tolle Helme gemacht mit Kleister und Pfeiffenputzer. Wir «Grossen» haben in der Handarbeit unsere Lieblingswörter auf Stoffstreifen genäht und diese an Müllsäcken befestigt. Wir waren Leseratten. Die Larven haben wir im Werken gemacht. Es hatte viele verschiedene Ratten. Eine Ratte hatte eine Irokese, eine hatte lange, blonde Haare, einige hatten eine Brille oder eine Haarmasche.
Auf dem Schulhausplatz angekommen haben wir viele tolle Verkleidungen gesehen. Es gab Minions, Drachen, kleine Wir’s, Fussballer*innen, Schneeflocken, Ritter, Astronauten, Dinos, Pinguine und vieles mehr.
Unser Platz war fast ganz hinten im Umzug. Wir durften vor der Jugendguggenmusik «Düsenjäger» laufen. Das war sehr toll. So hatten wir immer Musik dabei. Vorne, in der Nähe von den Bücherwürmern war die Guggenmusik «Elbisrugger» aus Frenkendorf mit am Umzug dabei.
Es war ein mega tolles Erlebnis. Und wir freuen uns schon, wenn wir hoffentlich in zwei Jahren wieder mit dabei sein dürfen.
Ein Bericht der 3./4. Klasse
Dass wir am Montagnachmittag mit Frau Schenker und Frau Tschopp zum Bücherschiff fahren werden, wussten wir schon lange. Nun kam aber noch eine Überraschung dazu. Wir wussten, dass wir schon am Morgen nicht in der Schule sein werden, was genau aber unser Programm ist, das war ein Geheimnis. Wir wanderten zur WB-Station nach unten und fuhren dann von dort via Liestal nach Basel. Dort ging es ab in den Zolli. Zuerst haben wir natürlich die Giraffen besucht. Dann haben wir einen Lese- und Rätselspaziergang gemacht und nach dem Mittagessen haben wir die Pinguinparade angeschaut. Dann hatten wir noch einmal ein bisschen Zeit für die Gruppenarbeit. Obwohl es nicht so gutes Wetter war – es hat fast die ganze Zeit geregnet, hat uns dies gar nichts ausgemacht. Es war trotzdem mega toll.
Am Anfang des Nachmittags sind wir dann quer durch Basel spaziert zur Schifflände. Dort hat das Bücherschiff auf uns gewartet. Es ist ein richtiges Schiff, nur fährt es nicht. Es ist angebunden. Am Anfang waren wir noch ganz alleine. Das war richtig toll. Es war schön leise und wir konnten richtig schön lesen und geniessen. Dann kamen aber ganz viele Kinder und es wurde lauter und ungemütlicher. Aber dennoch konnten wir viele spannende Bücher entdecken. Leider mussten wir schon nach einer Stunde wieder vom Schiff weg gehen, weil man mit der Klasse gar nicht länger da bleiben darf.
Mit vielen schönen Eindrücken und Erlebnissen kamen wir zu Hause an – es war ein genialer Tag, den wir erleben durften.
Seit Ende Januar gibt es in der grossen Pause immer wieder das Angebot sich eine Geschichte anzuhören.
Viele Schüler und Schülerinnen aller Schulstufen sind unserer Einladung gefolgt und haben begeistert zugehört wie ""Die kleine Fledermaus-Buchhändlerin" und "Ein Passwort für die Pippilothek" vorgelesen wurde.
Im Februar geht es dann weiter mit "Hör auf zu lesen!".
Zum diesjährigen Weihnachtsanlass der Schule Ramlinsburg haben wir mit allen Kindern der ganzen Schule in altersdurchmischten Gruppen während einer Projektwoche vier verschiedene Adventsfenster gebaut und gebastelt.
Schon durch den ganzen Advent wurden wir durch die Geschichte vom Nussknacker begleitet. Jeden Morgen durften wir im Zimmer von Herrn Merlo einen Teil der Geschichte hören. Während der Projektwoche hat dann jede Gruppe einen Teil der Geschichte umgesetzt.
Es war eine tolle Projektwoche und es sind vier wunderbare Adventsfenster entstanden. Jedes sieht total anders aus. Aber jedes ist genial. Mit den Kindern der 3. bis und mit 6. Klasse haben wir die Texte zu den Fenstern aufgenommen.
Am Abend des Weihnachtsanlasses sind ganz viele Menschen zusammen gekommen., um unsere Fenster zu sehen und unsere Geschichten zu hören. Mit einem QR-Code konnte man die Geschichten sogar noch über die Festtage anhören gehen.
Wir wünschen alle frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr.
Am letzten Mittwoch fuhren wir nach Gelterkinden. Simone und Svenja haben uns gefahren. Wir sind ins Marabu gegangen. Dort durften wir am Schulkonzert teilnehmen.
Als die Türe geöffnet wurde, bekamen wir alle einen Stempel und Ohrenstöpsel. Dann konnten wir unsere Jacken in unsere Garderobe legen und darauf warten, dass die Tür geöffnet wird.
Zuerst haben wir uns Sessel geschnappt, aber als das Konzert angefangen hatte, sind wir aufgestanden. Wir haben uns sehr gut benommen und waren die bravsten Kinder im ganzen Saal. Das hat sogar Frau Schenker gesagt…
Auf der Bühne standen zwei Menschen. Eine Frau und ein Mann. Sie machten elektronische Musik. Sie haben beide gesungen, aber die Frau hat mehr. Sie hatten eine Gitarre und viele Schlagzeug-Sachen.
Ganz lange waren wir zuvorderst an der Bühne. Wir hatten viel Spass. Wir haben getanzt und waren voll im Move. Gegen den Schluss hatte die Frau eine Seifenblasenmaschine. Das war toll.
Wir durften an der Bar einen Sirup bestellen und auch ein Autogramm von den beiden Künstler holen. Das war schon ziemlich cool. Es war ein cooler Ausflug zu einem Konzert.
Am Dienstag sind wir mit Frau Schenker und Frau Dürrenberger nach Liestal ins Museum gefahren. Am Morgen sind wir zur WB-Station runter spaziert. In der Mitte hat uns Frau Schenker die Adventsgeschichte erzählt. Auf dem Weg haben wir noch eine kaputte Flasche gefunden. Frau Schenker hat die grossen Teile entsorgt.
In Liestal sind wir dann ins Museum gelaufen. Dort waren schon ganz viele andere Klassen. Aber wir durften als erste rein. Wir hatten eine Führung zum Thema Winterschlaf. Wir haben dazu die Ausstellung Wildes Baselbiet angeschaut. Es war sehr spannend. Wir konnten alles anfassen und entdecken.
Das Znüni haben wir draussen gegessen. Es war ganz schön kalt. Darum sind wir Runden um den Brunnen gerannt. Und nach der Pause durften wir am Weihnachtsbasteln mitmachen. Wir konnten aus drei Dingen aussuchen. Einen Stern aus Holz, einen Engel aus Papier oder man konnte einen Tannenzapfen mit farbigen Pompons verzieren. Zum Teil war es ganz schön kompliziert. Aber unsere Lehrerinnen haben uns gut geholfen.
Dann sind wir zum Bahnhof gegangen und haben dort den Zug und den Bus zurück nach Ramlinsburg genommen.
Es war ein toller Morgen in Liestal.
Im Moment haben wir das Thema «meine Gemeinde» - natürlich lernen wir hier sehr viel über unser Dorf Ramlinsburg. Aber wir müssen auch ganz viel anderes zu diesem Thema lernen. Dafür ist jemand von YES (Young Enterprise Switzerland) zu uns in die Schule gekommen. Yan ist zweimal nach Ramlinsburg gekommen und hat uns viele spannende Sachen zu diesem Thema beigebracht.
Wir haben an einer Mustergemeinde geschaut, was es denn alles gibt. Dann haben wir viele Theater gespielt. Einmal war Mattia der neue Gemeindepräsident. Noah war Lehrer, Leonie Köchin, Aurora war Reithofbesitzerin und Robin Sportlehrer. Dann haben wir geschaut, wer wem Geld bezahlen muss. Am Schluss hatte Mattia ganz viel – aber dann musste er alles für die Gemeinde bezahlen. Dann sah das plötzlich ganz anders aus.
Wir haben auch gemeinsam überlegt, was man denn im leeren Lokal vom Dorfladen machen könnte. Jedes Kind hat einen Vorschlag gemacht und musste dann diese Idee gut präsentieren. Dann haben wir abgestimmt. In der ersten Runde hat der Luxus-Bettenladen von Alina gewonnen. Und in der zweiten die Apotheke von Noah.
Das war super spannend. So haben wir ganz viel gelernt, was die Abläufe und Regeln in einer Gemeinde angehen, was wir sonst noch nicht so mitbekommen.
Danke Yan, dass du zu uns gekommen bist!
In diesem Jahr war es wieder soweit. In der Scheune bei Esthi Lüthi war wieder das Kerzenziehen aufgebaut. Wir mussten uns warm anziehen, weil es dort immer etwas kühl ist. Aber das gehört zum Kerzenziehen dazu. So ist richtig toll, wenn man dick eingemummelt ist.
Während einer Woche durfte jede Klasse für eineinhalb Stunden vorbei gehen und schöne Kerzen kreieren. Es gab wieder acht verschiedene Farben.
In diesem Jahr hat uns Esthi wieder ganz viele Tricks gezeigt, wie wir unsere Kerzen schön verzieren können. Man konnte Dekorationen auf die Kerze montieren oder Fenster in die Kerze machen, um Formen in der anderen Farbe zu sehen. Sie weiss immer mega viele tolle Ideen.
Alle Kinder hatten mega viel Spass beim Kerzenziehen. Und das Beste daran war, dass wir für fünf Franken Kerzen machen konnten, welche die Schule bezahlt hat. Nur den Rest mussten wir selber bezahlen.
Es war mega toll und wir freuen uns schon darauf, wenn wir das nächste Mal zu Esthi in den Schuppen gehen können, um Kerzen zu ziehen.
In diesem Jahr gab es wieder einmal eine Lesenacht – wir haben uns schon sehr lange darauf gefreut.
Als wir alle in der Schule waren, gingen wir in den Kindergarten. Dort hat Frau Meichtry uns eine Geschichte von Wilipold erzählt. Er ist ein junger Geist und darf eigentlich erst in einhundert Jahren spuken.
Dann gab es ein Rätsel. Wir mussten in beiden Schulhäusern nach kleinen Geistern suchen. Wir haben sie gut gefunden, weil sie geleuchtet haben. Wir mussten sie zählen und wer am nächsten war, hat einen Gutschein von der Buchinsel gewonnen. Es hat mega viel Spass gemacht, die Geister zu suchen.
Dann haben wir uns aufgeteilt. Die Kinder von der 3. – 6. Klasse haben Geschichten für die kleineren vorbereitet. Jede Geschichte wurde zwei Mal erzählt oder vorgespielt. Es hat grossen Spass gemacht, den jüngeren Kindern eine Freude zu machen.
Dann war der Leseabend für die Kinder vom Kindergarten bis zur zweiten Klasse vorbei. Sie duften mit einem Wilipold-Schleckstängel nach Hause gehen. Wir grossen gingen in die Turnhalle. Dort gab es schwarze Spaghetti mit roter Tomatensauce. Die Teller hatten auch noch Augen – aus Käse und Oliven. Es sah schon gruselig aus. Zum Dessert gab es ein Guzi mit einer Schleckspinne drauf.
Es war mega gemütlich. Auch die Lehrpersonen sassen bei uns an den Tischen – das war toll. Dann gab es für uns eine Überraschung. Frau Schenker und Frau Dürrenberger, Herr Merlo und Fabio haben für uns auch Geschichten vorbereitet. Wir durften ins Handarbeitszimmer gehen. Frau Schneider Meier und Frau Feigenwinter hatten dieses schön gruselig für uns geschmückt. Es war soooo toll.
Dann durften wir die Geschichten hören. Es waren spannende, aber auch lustige Geschichten.
Nach den drei Geschichten, beziehungsweise eigentlich vier, weil bei der Geschichte von Fabio und Herrn Merlo gab es zwei verschiedene Enden, machten wir uns langsam auf den Weg in die Turnhalle.
Wir haben uns zum Schlafen eingerichtet und es uns gemütlich gemacht. Einige haben Matten aufgebaut. Manche haben sie geteilt, andere haben eine grosse für sich alleine genommen. Aber schlussendlich haben alle einen Schlafplatz gefunden.
Die meisten konnten gut schlafen. Einige sind sogar nicht einmal aufgewacht, als Frau Meichtry am Morgen ganz laut «Guten Morgen Sonnenschein» abgespielt hat.
Zum Abschluss der tollen Lesenacht mit dem Motto Gruselwusel gab es ein leckeres Frühstück und dann gings ab in die Schule.
Es war so eine tolle Nacht – wir freuen uns, wenn es wieder einmal eine gibt.
Am letzten Donnerstag war es wieder so weit. Es gab bei uns in der Pause eine Pausenmilch. Herr Lüdin hat sie für uns vorbereitet. Wir haben uns sehr darauf gefreut. Es war schön dekoriert. Es waren Girlanden aufgehängt.
Es gab Erdbeermilch oder Schokomilch. Die Schokomilch war Ovomaltine. Das schmeckte sehr lecker. Es gab sogar laktosefreie Milch, weil einige Kinder die Normale nicht vertragen.
Viele Kinder haben mehr als einen Becher getrunken, weil es so lecker war. Und Herr Lüdin hat uns noch die Schule der magischen Tiere abgespielt.
Eigentlich ist es schade, dass es die Pausenmilch nur einmal im Jahr gibt. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.
Da wir dieses Schuljahr das Thema «Leseratte und Bücherwurm» haben, haben Frau Schenker und Herr Merlo eine sehr passende Herbstwanderung ausgesucht.
Wir fuhren mit Tram und Bus nach Münchenstein. Die Kinder der 3. – 6. Klasse haben einen etwas längeren Weg gemacht, als die kleineren Kinder. In Münchenstein gibt es nämlich den Bücherweg.
Unterwegs haben die grossen noch eine andere Schule anschauen dürfen. Eine Rudolf-Steiner-Schule. Das war sehr spannend.
Am Ufer der Birs hatten wir die Kleineren schon eingeholt und so konnten wir fast ihren ganzen Weg gemeinsam wandern.
Wir gingen immer entlang vom Fluss und das war toll. Es war weit und breit keine Strasse, darum konnten wir überall herumrennen.
Bei einem Bänkliplatz haben wir eine Pause gemacht und Olivia, Ronja und Dario haben uns eine Geschichte von Otto, dem Bücherbär, erzählt.
Dann wanderten wir weiter – wir haben ein Fahrrad im Fluss gesehen und ein Kraftwerk. Das war sehr spannend.
Gerade, als wir über die Holzbrücke laufen wollten, kam uns Xherdan Shaquiri entgegen. Er war mega nett und wir durften Fotos mit ihm machen. Das war mega genial.
Dann mussten wir aber weiter wandern. Wir wanderten bis in die Grün80. Dort haben wir eine Feuerstelle gefunden und während Frau Dürrenberger und Frau Meichtry mit ein paar Kindern zum FCB-Training gegangen sind, haben Herr Merlo und Frau Schenker Feuer gemacht. Frau Schneider Meier hat auf die Kinder aufgepasst, die am Spielen waren.
Schon bald konnten wir bräteln. Es war mega toll. Es gab Würste, Käse, Plätzli und ganz viel Schlangenbrot. Und natürlich Marshmallows.
Wir hatten einen mega tollen Mittag in diesem schönen Park. Bevor wir nach Hause gingen, durften einige noch mit Frau Schenker zum grossen Dinosaurier – der war auch mega toll. Wow, ist der riesig.
Dann spazierten wir gemütlich zum Tram und in Basel sind wir in den Zug umgestiegen. Zum Schluss fuhren wir mit der WB nach Hause und mussten noch rauf in die Schule laufen.
Es war ein sehr toller Tag und wir hoffen, dass es nächstes Jahr wieder eine Herbstwanderung gibt.
Am Montag in der dritten Schulwoche sind wir zum Waldmobil gefahren. Wir wurden mit Autos nach Lausen zur Riesenbank gefahren. Dort mussten wir natürlich zuerst hoch klettern und Frau Schenker hat von uns Fotos gemacht. Dann sind wir in den Wald spaziert. Das Waldmobil war schon da. Wir waren aber die einzige Klasse, die heute da sein durfte.
Thomas, der uns heute Morgen unterrichtet hat, hat viel für uns vorbereitet. Jedes Kind und auch Frau Schenker hat ein tolles Waldheft geschenkt bekommen. Und einen Stift aus Holz haben wir auch bekommen. Das Waldheft ist schön farbig und mega toll.
Darin haben wir schon fleissig gearbeitet und viel gelernt. Wir haben zum Beispiel verschiedene Früchte und Blätter gesammelt, um zu sehen, welche Bäume hier überhaupt wachsen. Dann haben wir geforscht. Wir haben gezählt, wie viele junge Bäume auf einem Quadratmeter Erde wachsen. Spannend ist, dass davon nur etwa einer oder vielleicht zwei überleben. Nämlich die stärksten. Der Rest verkümmert. In einigen unserer Quadratmetern haben wir über vierzig gezählt. Das war sehr spannend.
Am tollsten war wohl für alle, dass wir durch Holzstücke Seifenblasen gemacht haben. Das hat uns gezeigt, wie durchlässig ein Baumstamm ist. Das war richtig mega cool.
Als die Wald-Schule fertig war und wir Thomas beim Aufräumen geholfen hatten, gingen wir nach vorne zur Grillstelle. Frau Schenker hatte Holz mitgeschleppt und so konnten wir ein tolles Feuer machen. Wir haben unser Mittagessen gebrätelt und viel Spass beim Spielen gehabt.
Das war ein richtig magischer Tag, bei dem wir viel gelernt haben.
Wenn draussen die Sonne scheint, ist es in unserem Schulzimmer immer mega heiss. Auch wenn wir am Morgen früh die Fenster aufmachen ist es schon nach der Pause ziemlich heiss. Am Nachmittag ist es dann so warm, dass wir nicht mehr arbeiten mögen.
Auch heute soll es wieder so warm werden. Darum hat Frau Schenker unseren Eltern geschrieben, dass wir Badesachen und Wasserpistolen mitnehmen sollen.
Wir konnten es kaum erwarten, dass wir raus durften. Alle haben Wasserpistolen mitgenommen und wir hatten viel Spass. Wir haben uns gegenseitig abgespritzt. Meistens war es Mädchen gegen Jungs. Oder ein Junge gegen Frau Schenker, das war lustig. Wir haben unsere Wasserpistolen ausgetauscht zum Spielen, das war mega cool. Wir haben uns auch ganze Kessel mit Wasser über den Kopf geleert. Das war absolut genial.
Bevor wir nach Hause gingen, haben wir uns in der Sonne aufgewärmt und getrocknet. Das war wirklich ein guter Nachmittag.
Wie gut kennen Sie die Lehrer*Innen an unserer Schule?
Vom Mittwoch, 19. Juni an hatten wir unsere Projektwoche. Dieses Jahr haben wir in verschiedenen Gruppen gearbeitet. Es gab die Gruppe Musik, die Gruppe Sport, die Gruppe digital und die Gruppe Mathematik.
Alle Ateliers wurden von den Lehrpersonen geleitet und wir haben jeden Morgen in unseren Gruppen gearbeitet. Wir konnten viele Sachen für den Abschlussanlass selber bestimmen und es war mega toll, wie wir gearbeitet haben. Die Lehrpersonen haben uns viel gezeigt und so entstanden sehr tolle Projekte.
Eine Woche später, am Abend, kamen viele Leute in die Turnhalle, weil Frau Feigenwinter einen Kunstvortrag halten wollte. Aber das kam nicht so gut heraus. Wir Schülerinnen und Schüler haben ihr gezeigt, dass Kunst nicht nur so langweilige Bilder sind, die in Museen hängen. Kunst gibt es auch in der Musik. Wir haben verschiedene Lieder interpretiert und selber gesungen und Insomnia mit den Boomwhrackers vorgetragen. Auch im Sport gibt es Kunst. Dort haben wir im Neonlicht verschiedene Tänze aufgeführt. Und auch in der Mathematik gibt es Kunst. Dort kann man nämlich zaubern. Und im digitalen Atelier haben wir berühmte Kunst gefälscht, das war sehr lustig.
Nach allen Darbietungen haben wir gemeinsam auf der Bühne ein Lied gesungen, welches aussagt, dass wir alle verschieden sind und dies genau gut ist so!
Der Abend war ein voller Erfolg. Und ganz zum Schluss haben wir noch die Sechstklässlerinnen und Sechstklässler mit einem selber gemachten Video überrascht.
Nun freuen wir uns auf die Sommerferien und schon bald aufs neue Schuljahr!
Schon lange wussten wir, dass an diesem Sonntag im Juni die Vernissage vom Ramlinsburger Heimatkundebuch stattfinden würde.
Sechzehn Kinder haben sich bereit erklärt, für diesen Anlass das Ramschbärger-Lied zu singen. Frau Dürrenberger hat extra eine vierte Strophe für diesen Anlass geschrieben.
«Mir hei uns hütte troffä us me bsundre Grund,
Mir wei se alli läsä d Ramschbärger Heimatkund.
Drum wämmer jetzte juublä und rüeffe lut Hurra,
Mir wünsche allne Bsuecher do e super Vernissage.
Tra la la…»
Im Vorfeld haben wir in den Klassen und auch in der Musikstunde immer wieder geübt. Wir waren gut vorbereitet.
Am Sonntagmorgen waren wir dann trotzdem etwas nervös. Aber auch Frau Dürrenberger, Frau Feigenwinter und Frau Schenker waren etwas aufgeregt. Das war aber gar nicht nötig, denn wir haben sehr schön gesungen und am Schluss haben sogar alle Besucherinnen und Besucher das Lied noch einmal gemeinsam mit uns gesungen.
Nun freuen wir uns, im Buch zu lesen – wir sind gespannt.
Anfang Jahr hat Frau Dürrenberger in der Bibliothek einen Wettbewerb veranstaltet. Man musste Walter aus den berühmten «Wo ist Walter-Büchern» finden, der irgendwo in der Bibliothek versteckt war. Wer ihn gefunden hatte, wurde auf eine Liste geschrieben. In der ersten Pause, in welcher man suchen durfte, ging ich in die Bibliothek. Ich hatte Glück und habe ihn als erste entdeckt. Ich war schon ein bisschen stolz. Im Mai wurde ausgelost, wer den Preis gewonnen hat. Man konnte einen Gutschein von 20.—von der Buchinsel gewinnen. Wir waren bei Frau Dürrenberger in der Bibliothek, als sie ausgelost hat, wer gewonnen hat. Ich freue mich sehr, dass ich gewonnen habe. Es passt so gut zu mir, weil ich ja genau so heisse.
von Sophia
Auch in diesem Jahr durften wir selber Vorschläge für die Schulreisen machen. Es kamen mega viele spannende Ideen zusammen. Wir haben abgestimmt. Und am Schluss waren die Schoggifabrik, ein Tierrettungsbauernhof und BodaBorg übrig. Leider gab es bei den ersten beiden Sachen keine freien Termine mehr. Aber auf BodaBorg freuten wir uns auch sehr fest.
Wir fuhren mit dem Zug nach Rümlang – wir konnten sogar beim Flughafen umsteigen und kamen dort pünktlich an. Nach dem Znüni mussten wir ein Video schauen und dann in den Gruppen unterwegs sein, die Frau Schenker eingeteilt hatte. Immer mit jemandem Erwachsenen zusammen. Eine Gruppe war mit Frau Moser unterwegs, eine mit Frau Schneider und eine mit Frau Schenker.
Nach zwei Stunden haben wir das mitgebrachte Mittagessen aus dem Rucksack gegessen. Einige Gruppen hatten da schon vier Stempel, andere haben die ganze Kraft und Energie in den Superbanan gesteckt und darum noch keinen Stempel geholt.
Für den Nachmittag haben wir die Gruppen neu gemischt und konnten noch einmal zwei Stunden durch die Quests tingeln. Das war wirklich genial. Wir sind froh, dass wir beim Kuchenverkauf so viel verdient haben und uns darum eine so tolle Schulreise leisten konnten. Zum Abschluss haben wir auch noch eine Glacé oder ein Slushy ausgesucht.
Wir hatten alle viel Spass und waren am Abend schon ein bisschen müde, als wir in Lausen am Bahnhof angekommen sind. Es war eine tolle Schulreise.
Am Montag machten wir eine Exkursion. Wir wussten aber nicht, wohin es gehen wird. Frau Schenker hat ein Geheimnis daraus gemacht. Wir spazierten in der Pause zur WB-Station und fuhren nach Liestal. Dort holten wir Herrn Baumann ab und dann machten wir uns auf den Weg. Weit weg. Nach Zürich. In Zürich fuhren wir mit einem anderen Zug und dem Bus durch die Stadt. Dort gingen wir auf eine grosse Wiese und assen dort Zmittag. Und wir hatten einen super Ausblick. Aufs Meteo-Dach. Das kannten wir natürlich, weil wir im NMG das Thema Wetter hatten.
Dann kam die wirklich grosse Überraschung. Wir gingen ins SRF. Dort hat uns Sandra Boner, die Wettermoderatorin, begrüsst und durch die Büros der Meteo-Menschen geführt. Wir waren gut vorbereitet und konnten ihr viele spannende Fragen stellen. Wir durften alle Bildschirme anschauen und auch selber im Wetterstudio sitzen. Weil wir so anständig waren und so toll vorbereitet waren, hatte sie auch noch eine sehr grosse Überraschung für uns.
Zum Abschluss von diesem tollen Tag durften wir auch noch im Sportstudio sitzen und selber eine Tagesschau machen. Sophia hat den Prompter bedient und Noah hat moderiert. Es war der beste Tag, den wir je hatten!
Im Winter hatte Frau Schenker an einem Wettbewerb für uns mitgemacht und prompt einen Preis gewonnen. Wir durften mit der ganzen Klasse auf den Biketrail nach Aesch. Am Morgen wurden wir von Frau Schneider und Herrn Walter gefahren. Dort angekommen haben uns Aline und Dominik herzlich begrüsst. Wir durften unsere Bikes in Empfang nehmen. Sie haben uns gelobt, dass wir unsere Helme schon so gut eingestellt hatten.
In einem Spiel haben sie uns in zwei Gruppen eingeteilt und dann ging es auch schon los. Wir durften ganz viele Sachen zum Thema biken und Sicherheit lernen. Und wir durften ganz viel auf dem Trail ausprobieren. Es haben sich alle getraut und es war ein mega tolles Erlebnis. Es haben alle richtig grosse Fortschritte gemacht und alle sind über den Trail gekurvt, als hätten sie noch nie etwas anderes gemacht. Leider hat Frau Schenker einen Unfall gebaut, aber sonst ist niemandem wirklich etwas Schlimmes passiert. Wir hatten einen ultra tollen Tag hier bei Dominik und Aline und bedanken uns herzlich, dass die beiden uns so viel gezeigt haben!
Am Morgen früh schon wartete ein grosser Reisebus auf uns. Simon, der Chauffeur brachte uns nach Bern. Schon von der Autobahn aus konnten wir das Zentrum Paul Klee sehen.
Diesen Ausflug konnten wir machen, weil an der Kunstausstellung im Dezember so viele Leute unsere Kunst gekauft haben. Das war mega genial. Vielen Dank!
Wir mussten ein kleines Stück durch den Regen laufen, bis wir beim Kindermuseum angekommen waren. Dort warteten verschiedene Lehrerinnen auf uns. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Kinder vom Kindergarten bis zur zweiten Klasse erstellten mit verschiedenen Farben und Stickern Naturbilder.
Die grösseren Schülerinnen und Schüler haben zum Thema Architektur gearbeitet. Zuerst wurden in Gruppen Gebäude mit Klebeband auf die Leinwände geklebt. Dann hat jeder sein eigenes Bild genommen und daran weitergearbeitet. Es sind wunderschöne Kunstwerke entstanden.
Weil es draussen so wüstes Wetter war, haben wir unser Zmittag drinnen gegessen. Am Nachmittag durften die, die wollten noch einmal die Ausstellungen besuchen. Die Ausstellung von Paul Klee war sehr spannend. Aber auch die von Sarah Morris hat uns gut gefallen. Trotz starkem Regen haben wir auch einen Spaziergang draussen gemacht. Es war sehr lustig.
Dann durften wir bei der Paul-Klee-Bibliothek noch etwas spielen, bis wir dann wieder zurück zum Car gingen.
Die Fahrt war anstrengender als am Morgen. Es hatte viel Stau. Aber wir sind alle gut und sehr glücklich zu Hause angekommen. Die meisten auch sehr müde.
Es war ein wunderbarer Tag und wir sind sehr stolz auf unsere Kunstwerke.
